Ergebnisse Hochschulwahlen vom 17. - 19.01.2017

Geschafft - alle Stimmzettel für die Fachschaftsräte und das neue, das 46. Studierendenparlament sind ausgezählt! Danke an allen Helferinnen und Helfern und natürlich dem Wahlvorstand!

Aber hier nun das Ergebnis für das 46. StuPa:

Dabei entfallen auf die einzelnen Listen folgende Stimmen und Sitze:

Liste 1 (Die Ingenieure - kritisch, demokratisch, fair) – 439 Stimmen (6 Sitze)
Liste 2 (DieDa - Engineering, Art & Science) – 1.334 Stimmen (18 Sitze)
Liste 3 (campus_zukunft - sozial, nachhaltig, fair)– 250 Stimmen (3 Sitze)
Liste 4 (SDS - kritisch, ökologisch, für freie Bildung) – 337 Stimmen (5 Sitze)
Liste 5 (RCDS - Ring Christlich-Demokratischer Studenten) – 152 Stimmen (1 Sitz)

Nach der Auszählung nach Sainte-Laguë stehen der Liste "DieDa - Engineering, Arts & Science" 18 Sitze zur Verfügung. Allerdings stehen nur 12 Bewerberinnen und Bewerber zur Wahl - somit bleiben 6 Sitze unbesetzt und die Größe des Studierendenparlaments verkleinert sich auf 27 Sitze.

Die Zusammensetzung der neuen Fachschaftsräte könnt Ihr bitte der Wahlbekanntmachung Nr. 4 (pdf) entnehmen. Die Wahlergebnisse für das StuPa - nach Fachbereichen aufgeschlüsselt - sowie weitere Termine etc. gibt es auf den Wahlseiten.

Die Amtszeit für die neuen Fachschaftsräte und das Studierendenparlament beginnt am 1.04.2017.

Gegen eine geplante komplette Überwachung des Luisenplatzes in Darmstadt

Das Studierendenparlament der Hochschule Darmstadt stellt sich energisch gegen die Pläne einer Videoüberwachung am Luisenplatz, welche in den Haushaltsplanungen des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtparlaments der Stadt Darmstadt diskutiert wurde.

Stimmen im Stadtparlament ließen verlauten: "Videoüberwachung bedient das Sicherheitsbedürfnis der Bürger". Diese Aussage kann von Seiten der Studierendenschaft nicht bestätigt werden. Die Studierendeschaft fühlt sich in Darmstadt sicher und kann keinerlei konkrete Gefahren erkennen, welche auf dem Luisenplatz eine flächendeckende Videoüberwachung rechtfertigen würden. Es gibt weder Berichte über zunehmende Gewalt bzw. andere Straftaten, die es eventuell zulassen würden, diesen belebten Platz überwachen zu lassen. Überwachung führt nicht zu mehr Sicherheit, sondern eher zu dem ständigen Gefühl, beobachtet zu werden. Es ist zu befürchten, dass durch die Überwachung des Luisenplatzes ein Verdrängungsprozess stattfinden wird. Dies ist für einen zentralen, belebten und von einem Großteil der Bewohner*innen Darmstadts genutzten Platz, wie es der Luisenplatz ist, nicht zu akzeptieren.

Das Studierendenparlament fordert das Stadtparlament auf, die Pläne für die Videoüberwachung zu verwerfen und die eingeplanten 50.000 EUR lieber in sinnvolle Projekte wie Gewaltprävention, Drogenberatung bzw. soziale Wohnraumprojekte zu investieren.

Hochachtungsvoll
das Studierendenparlament der Hochschule Darmstadt

(Beschluss auf der 7. Sitzung des 45. StuPa am 13.12.2016)

Kulturförderung

Kulturarbeit – von Studierenden für Studierende

Ihr möchtet eine Veranstaltung machen? Eure Kunst ausstellen? Ein Fest veranstalten?

Ihr seid eine Gruppe von Studierenden und wollt neben dem Studium kulturell etwas mitgestalten und bewegen?

Das Studierendenwerk Darmstadt unterstützt Euch dabei u.a. durch finanzielle Zuschüsse.

Weitere Informationen findet Ihr auf den Webseiten des Studierendenwerks Darmstadt

FAIRteiler an der h_da

An der h_da befindet sich der FAIRteiler im Geb. D13 (im Gebäude der "Krabbelkiste", Nähe Bibliothek und Fachbereich Informatik)

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wichtige Info zu Call a Bike!

DB Rent, die Betreibergesellschaft von Call a Bike, hat seit Juli 2015 neue Tarife für ihre Normalkund*innen eingeführt. Für alle Studierenden, die das Leihfahrradsystem zu den Sonderkonditionen des AStA nutzen, ändert sich nichts. Es bleibt bei der bekannten Regelung, dass die ersten 60 Minuten einer Fahrt nicht berechnet werden, auch danach bleiben die Konditionen wie bisher - zumindest bis zum Ende unseres Vertrages mit DB Rent.

Wichtig ist noch: das Rad muss am Ende der Fahrt an einer der über 30 Stationen im Stadtgebiet verschlossen werden, damit keine Gebühren anfallen. 

Wir hoffen, damit alle Sorgen und Gerüchte zerstreuen zu können, dass zusätziche und höhere Kosten entstehen könnten.